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Frankreich: Anschläge auf französische Staatsbahn

In Frankreich kam es in letzter Zeit vermehrt zu Anschlägen auf Zugverbindungen. Hierbei handelt es sich um noch unbekannte Täter, die auf mehreren Zugstrecken Hindernisse platzierten. Vor kurzem kam es zu einer Kollision eines TGV-Hochgeschwindigkeitszuges mit Betonplatten, die bei Narbonne in Südfrankreich auf die Schienen gelegt wurde. Dabei entstanden glücklicherweise nur geringe Schäden an dem  Hochgeschwindigkeitszug, so dass es zu keinen Verletzten kam. Bereits nach einer Stunde konnte derHochgeschwindigkeitszug seine Fahrt nach Perpignan fortsetzen. Erst am vergangenen Samstag gab es einen ähnlichen Anschlag auf eine Zugverbindung, als Eisenhaken in Oberleitungen einer Zugverbindung platziert worden waren. Diese wurden frühzeitig entdeckt, so dass ein größeres Unglück verhindert werden konnte, da die Eisenhaken wahrscheinlich die Stromabnehmer eines Zuges abgerissen hätten, wodurch es zu erheblichen Schäden und vielleicht auch Verletzten gekommen wäre. Wegen der Eisenhaken kam es zu erheblichen Verspätungen in vielen Teilen Frankreichs wie der Côte d´ Azur.

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