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Rundreisen in Peru

Bei einer Rundreise durch Südamerika gestaltet sich Peru besonders vielfältig und artenreich. Dies ist darauf zurückzuführen, dass drei verschiedene Klimazonen das Land durchlaufen: Küstengebiete, Anden und Hochland sowie Regen- bzw. Nebelwald. So trifft man bei einer Rundreise durch Peru vom Pinguin über das Alpaca bis hin zum Gürteltier die verschiedensten Tiergattungen an. Doch nicht nur für Naturliebhaber, sondern auch für Kulturliebhaber offenbart sich das Land bei einer Rundreise durch Peru als Reiseparadies. Im gesamten Land haben die Inka ihre Spuren hinterlassen. Die berühmten Tempelanlagen gehören heute sogar größtenteils zum Weltkulturerbe.

Die Städte Perus

Mit ca. 8 bis 10 Millionen Einwohnern ist Lima die Hauptstadt Perus und stellt das kulturelle sowie wirtschaftliche Zentrum des Landes dar. Für Besucher besonders empfehlenswert ist ein Rundgang durch das historische Zentrum, das von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde sowie ein Spaziergang durch das Stadtviertel Miraflores, in dem Perureisende durch einheimische Läden bummeln und sich in einem der zahlreichen Restaurants kulinarisch verwöhnen können. Die zweitgrößte Stadt des südamerikanischen Landes und zugleich die wichtigste Metropole Südperus ist Arequipa oder auch die weiße Stadt. Etwa eine Millionen Einwohner verrichten dort ihr tägliches Handwerk. Zu empfehlen ist ein Bummel über einen der zahlreichen Wochenmärkte der Stadt, auf denen lokales Obst und Gemüse sowie die örtliche Handwerkskunst zum Kauf angeboten werden.

Natur und Kultur in Peru

Bei einer Rundreise durch Südamerika und speziell bei Rundreisen durch Peru erleben Reisende sowohl feinsandige Küstenregionen mit stahlblauem Wasser als auch Hochgebirgsregionen mit terrassenförmigem Frucht- oder Getreideanbau, aber auch dichtbewachsenen Urwaldregionen mit einem grandiosen Artenreichtum an Tieren und Pflanzen. Alleine über 1800 verschiedene Vogelarten sind in Peru heimisch. Die größte indigene Bevölkerungsgruppe in Peru sind die Quechua, die vor allem für ihre ausgeprägte Land- und Weidewirtschaft in den Hochlagen der Anden bekannt sind. Kennzeichnend für die Quechua sind die bunten Gewänder, die man zum Beispiel bei einem Ausflug zum Machu Picchu sehen kann. Die in 2400 Metern liegende Ruinenstadt gilt als Wahrzeichen für Peru und ist eine der interessantesten Überbleibsel aus dem Inka-Reich.

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